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Persönliche Schutzausrüstung (PSA) von diemietwaesche.de
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Informationen zu PSAdiemietwaesche.de PSA-Kollektionen

Wissenswertes vom Profi für Schutzbekleidung diemietwaesche.de:
Informationen zu Persönlicher Schutzausrüstung (PSA)

diemietwaesche.de ist Ihr Fachmann für PSA! Denn diemietwaesche.de ist spezialisiert auf die besonderen Anforderungen an Ausrüstung und Pflege von Schutzbekleidung, aktuelle Anforderungen und Normen inklusive: für Ihre Sicherheit!

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es lohnt sich also, diese interessante Seite öfter zu besuchen!

Unsere aktuellen Informationen rund um das Thema PSA:

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  • » Das Recht auf Schutz

    In die Pflicht genommen.
    Das Arbeitsschutzgesetz verlangt Engagement auf beiden Seiten.

    Stellen Sie sich einmal vor, Sie sollten in Unterhosen eine Schweißnaht ausführen. In Socken einen Chemikalientank reinigen. Oder Oben-ohne die Leitplanken auf einer Autobahn austauschen. Sie würden sich sicher weigern – und das zu Recht. Denn in jedem Mitgliedsstaat der Europäischen Union sind der Schutz und die Sicherheit der Menschen bei der Arbeit gesetzlich festgeschrieben.

    In Deutschland heißt das Regelwerk, das für die Sicherheit am Arbeitsplatz angewendet wird, „Arbeitsschutzgesetz“. Es verfolgt einen wesentlichen Zweck – nämlich das Abwenden berufsbedingter Unfälle. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, müssen sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer in Sachen Arbeitsschutz aktiv werden.

    Der wichtigste Schritt ist die Gefährdungsbeurteilung aller Arbeitsplätze eines Betriebs durch den Arbeitgeber oder eine Sicherheitsfachkraft. Liegt das Ergebnis vor, werden im nächsten Schritt erforderliche Maßnahmen abgeleitet, die für den Arbeitsschutz der Mitarbeiter getroffen werden müssen. Dazu können beispielsweise Absaugungen am Arbeitsplatz, aber auch geeignete Sicherheitsschuhe, Gehör und Augenschutz oder Schutzkleidung gehören. Sie müssen beschafft werden, wobei die Kosten für die Schutzmaßnahmen zu Lasten des Arbeitgebers gehen. Er muss außerdem dafür sorgen, dass die Schutzausrüstung funktionsfähig ist und muss sie bei Bedarf austauschen. Und weil auch der Bürokratie Genüge getan werden will, ist dieses gesamte Verfahren schriftlich festzuhalten.

    Die Pflichten des Arbeitnehmers nehmen sich dahingegen regelrecht einfach aus! Sie müssen die Schutzausrüstung während ihrer Arbeit nur verwenden. Dadurch leisten sie ihren Beitrag zur Verringerung von Arbeitsunfällen.

    Und das hat positive Folgen:
    in der Produktion kommt es zu weniger Unterbrechungen, die Prozesse können ungestört ablaufen, und jeder kann sich voll auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren.

  • » Eine gute Schutzkleidung ist vielfach ausgezeichnet

    Das Innere einer Schutzkleidung gleicht einem Bilderbuch! Und das hat einen guten Grund: der
    Anwender der Kleidung soll möglichst genau über die Eigenschaften „seiner“ Persönlichen Schutzausrüstung informiert sein. Daher ist jedes Teil mit verschiedenen, einfach verständlichen Symbolen ausgestattet, die die Kleidung genau charakterisieren. Eines nennt die Materialzusammensetzung des Textils und die Konfektionsgröße des Kleidungsstücks. Ein weiterer Einnäher gibt Auskunft über die empfohlene Pflegebehandlung und klärt über die richtige Behandlungsweise in der Wäsche oder Textilpflege, beim Bleichen, Trocknen und Bügeln auf.

    Außerdem muss jede Schutzkleidung eine CE-Kennzeichnung tragen. Mit dieser bestätigt der Hersteller, dass das Produkt den geltenden europäischen Richtlinien entspricht und gewährleistet damit die Sicherheit der Schutzkleidung im Rahmen der aktuellen Gesetzgebung.

    Ferner findet sich in jedem PSA-Teil ein Symbol für die Schutzart der Garderobe und nennt auch noch die dazugehörige EN-Norm. So etwa versinnbildlicht die Flamme eine Schweißer, eine Hitze und Flammschutz oder eine Störlichtbogen-Schutzkleidung gemäß EN 4701, EN 531, ENV 50354 beziehungsweise EN 6148212. Damit hat der Hersteller seinen gesetzlichen Pflichten genüge getan.

    diemietwaesche.de geht jedoch noch weiter und hat zu jeder PSA (Persönliche Schutzausrüstung) im Sortiment eine eigene Gebrauchsanleitung erstellt! Sie gibt wichtige Tipps und Verhaltensregeln für den richtigen Umgang mit der Schutzkleidung. Und weil der Leitfaden mit leicht verständlichen Bildern und Texten arbeitet und gut sichtbar ist, sollte der korrekten Nutzung der Garderobe nichts mehr im Weg stehen!

  • » Auf Herz und Nieren geprüft
    Schutzkleidung wird nach den auftretenden Risiken und den daraus abgeleiteten Kategorien bewertet. Die in PSA-Kategorie III fallende PSA schützt per Definition gegen tödliche Gefahren und irreversible Gesundheitsschäden. Wegen dieses hohen Schutzgrades müssen Schutzkleidung und deren Komponenten auf dem Weg zum CE-Kennzeichen viele Prüfungen durchlaufen. So verlangen die jeweils geltenden Normen Mindestanforderungen bezüglich der physikalischen und chemischen Eigenschaften der eingesetzten Materialien. Diese können von der Reißfestigkeit eines Textils bis zu dessen Chemikaliendurchlässigkeit reichen. Nur geeignete und mit einem Zertifikat ausgezeichnete Materialien dürfen zu Schutzkleidung weiterverarbeitet werden. Diese muss ihrerseits nach den geltenden Vorschriften gefertigt sein und einer Baumusterprüfung unterzogen werden. Bei einer Baumusterprüfung muss eine akkreditierte Stelle feststellen und bescheinigen, dass die vorgelegte PSA allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinie 89 / 686 / EWG entspricht, korrekt gekennzeichnet, mit Produktinformationen versehen ist und eine Konformitätserklärung des Inverkehrbringers vorliegt. Außerdem muss ihr ein Nachweis des Herstellers vorliegen, dass er über ein zertifiziertes Qualitätssicherungssystem verfügt. Dieses ist bei Produkten der PSA-Kategorie III ebenso verpflichtend wie eine regelmäßige Überwachung des Produktionsprozesses. Nur wenn alle diese Bedingungen erfüllt sind, darf die Schutzkleidung offiziell das CE-Kennzeichen tragen.
  • » Schutzmöglichkeiten für arbeitsbedingte Gefährdungen
  • » Europaweite Kennzeichnung für Schutzkleidung
    Das CE-Kennzeichen ist für persönliche Schutzausrüstungen, was die kugelsichere Weste für einen Leibwächter ist: Es ist eine Rückversicherung und steht für eine verlässliche Schutzwirkung.
    Das CE-Kennzeichen muss auf jeder PSA angebracht werden, egal ob sie in der Europäischen Union hergestellt oder aus Ländern außerhalb der EU importiert wird. Es darf nur genutzt werden, wenn ein PSA-Produkt mit den Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften übereinstimmt, die in der Richtlinie 89/ 686 / EWG festgeschrieben sind. Dafür stehen die beiden Buchstaben: Sie bedeuten Conformité Européenne, was übersetzt so viel wie „Übereinstimmung mit EU-Richtlinien“ heißt. Die CE-Kennzeichnung kennt drei Stufen, die sich nach der Kategorie der PSA richten. Für Schweißerschutz-, Hitze-, Störlichtbogen- und Chemikalienschutzkleidung gilt mit Kategorie III die höchste Stufe. Sie tragen das CE-Zeichen mit einem vier stelligen Code „CE xxxx“. Er weist die unabhängige Zertifizierungsstelle aus, die die Kleidung zertifiziert hat. Die alleinstehende CE-Marke findet sich hingegen auf PSA der Kategorie I (hierzu zählt Wetterschutzkleidung) und Kategorie II (hierunter fällt Warnkleidung).
  • » Original und Fälschung
    Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Diese Weisheit gilt leider auch für PSA. Denn nicht immer hält eine Schutzkleidung, was sie verspricht. So werden CE Zeichen in einigen asiatischen Ländern ebenso nachgemacht wie die Kleidung, auf die sie aufgebracht werden. Die notwendigen Prüfungen erspart man sich ebenso selbstverständlich wie die hochwertigen Funktionsmaterialien, weshalb solche Systeme zu geringen Kosten angeboten werden können.
    Für den Arbeitgeber und den Beschäftigten können solche Plagiate böse Folgen haben. So wird der Unternehmer bei einer mangelhaften Schutzausrüstung in die Haftung genommen. Er hat bezüglich der betrieblich eingesetzten Schutzkleidung eine Überwachungspflicht und muss den ordnungsgemäßen Zustand dieser Produkte sicherstellen. Geschieht dies nicht, kann außerdem sein Versicherungsschutz entfallen. Auf der anderen Seite werden Beschäftigte durch mangelhafte PSA einem hohen Unfallrisiko und großen Verletzungsgefahren ausgesetzt. Bleibt die erwartete Schutzwirkung der PSA im Gefahrenfall aus, kann dies ungeahnte Konsequenzen für die Betroffenen haben.

    Zum Schutz vor Fälschungen gibt es für Arbeitgeber verschiedene Kontrollmöglichkeiten:

    » ein vernünftiger Preis –
    sichere und zertifizierte Schutzkleidung ist nicht als Schnäppchen erhältlich, allerdings können „unmoderne“ Auslaufmodelle kostengünstiger sein

    » Anfordern der Prüfzeugnisse der PSA –
    Händler können diese beim Hersteller verlangen

    » Rückfragen beim Prüfinstitut –
    bei PSA der Kategorie III ist der vierstellige Code der Zertifizierungsstelle angegeben; dort können nähere Auskünfte eingeholt werden

    » Produkthaftung klären –
    bei Importware kann der Käufer im Vorfeld klären, wer im Schadensfall aufkommt – der juristisch belangbare Importeur mit Sitz in Europa oder der im Zweifelsfall nicht erreichbare Hersteller in Fernost

    » im Haus durchgeführte ausführliche Untersuchung der PSA

    » die Beauftragung eines textilen Mietservice –
    das Risiko der Beschaffung von PSA geht auf den Dienstleister über. Der textile Mietservice tritt als Inverkehrbringer der Schutzkleidung auf und muss für diese geradestehen. Bei einer fehlenden oder falschen CE-Konformität der PSA ist er ebenso haftbar wie bei offensichtlichen Mängeln der Schutzwirkungen

  • » Hautnah gegen Verbrennungen geschützt

    Heiße Metallspritzer, Strahlungswärme oder Flammen gehören in vielen Berufen zum gefährlichen Alltag. In Eisen- und Buntmetallgießereien, der Stahl-, Elektro- und chemischen Industrie, bei Gefahrguttransporten, im Bergbau und in Werften, in Kraft-, Stadt- und Gaswerken, Automobil werken, Maschinenfabriken und dem Karosseriebau muss daher entsprechende Schutzkleidung getragen werden. Sie bietet im Gefahrenfall ein notwendiges Maß an Sicherheit.


     

    So kann sie Verbrennungen verhindern und einen sicheren Rückzug aus der Gefahrenzone ermöglichen. Dafür brauchen die tragbaren Gesundheitsretter jedoch eine hohe Beständigkeit gegen Hitze und flüssiges Metall, Entflammen und Wärmedurchgang. Diese muss während der gesamten Tragedauer gewährleistet sein. Spritzer oder Funken, die bei der täglichen Arbeit auf die Kleidung auftreffen, dürfen keine Löcher hinterlassen und damit die Funktionsfähigkeit zerstören. Und auch bei einem kurzfristigen Kontakt mit Flammen oder großer Hitze muss das Kleidungsstück intakt bleiben. Nähte und Gewebe dürfen nicht aufbrechen und die Haut der unmittelbaren Gefahr einer Verbrennung aussetzen. Beim Umgang mit Gefahrstoffen müssen außerdem alle wichtigen Körperteile vollständig mit der Kleidung bedeckt sein. Wichtig ist daher, dass die PSA weder durch Hitze noch bei der Wäsche einläuft. Für ein Höchstmaß an Sicherheit und einen guten Tragekomfort muss sie daher immer eine optimale Passform behalten. Darüber hinaus wird diese auch als Schutz gegen die beim Lichtbogenschweißen entstehenden und starken Sonnenbrand auslösenden UV-Strahlen gefordert.

    Für Schweißer-, Hitze- und Flammschutzkleidung gelten zwar gleiche Anforderungen an die physikalischen Eigenschaften der Gewebe und die Gestaltung der Kleidung. In Bezug auf Schutzeigenschaften gegenüber Wärme und Flüssigmetall machen die international geltenden Normen DIN EN ISO 11611 und DIN EN ISO 11612 jedoch Unterschiede.

  • » Schutz muss funktionell, praktisch und modern sein
    Der Weg zu einer hochwertigen Schutzkleidung ist lang. Denn die Verbindung aus einem dauerhaften Schutz gegen arbeitsbedingte Risiken und einem angenehmen Tragegefühl der Kleidung hängt von vielen Faktoren ab. Einer der wichtigsten ist das Textil, aus dem die Kleidung gefertigt wird. In erster Linie muss es den Anforderungen der jeweils geltenden Norm entsprechen, darf aber den Klimakomfort nicht vernachlässigen. Denn der Nutzer der Kleidung verbringt mitunter einen ganzen Tag in seiner persönlichen Schutzausrüstung. Daher müssen bei den Schutzgeweben Aspekte wie ein vernünftiges Warengewicht, eine hohe Atmungsaktivität, ein angenehm weicher Griff und eine gute Feuchtigkeitsaufnahme berücksichtigt werden. Hinzu kommt das Pflegeverhalten. Bei der Wäsche dürfen die Haltbarkeit und die Schutzfunktion des Textils keinesfalls beeinträchtigt werden. Weder darf die Festigkeit des Gewebes nachlassen, noch darf der Stoff durch die Wäsche schrumpfen oder seine Farbe verlieren.

    Auf den Leib geschneidert
    Auch der Schnitt der Kleidung spielt bei der Gestaltung einer guten Schutzausrüstung eine wichtige Rolle. Er muss die richtige Verbindung aus Schutzfunktion und Tragekomfort schaffen. Alle Teile einer genormten Garderobe müssen daher auf die spezifischen Anwendungsbedingungen zugeschnitten werden. Bei einer Schweißer- oder Chemikalienschutzbekleidung etwa muss das Ein dringen von flüssigem Metall durch Ärmel und Säume, Knopfleisten oder Taschen verhindert werden. Eine Warnkleidung hingegen muss bei Tag und Nacht eine gute Sichtbarkeit gewährleisten. Und die verlangt eine normgerechte Aufbringung retroreflektierender Streifen. Um die Reflexbänder daher an der richtigen Stelle zu positionieren, wird bei der Schnittgestaltung eine hohe Präzision verlangt – und zwar bei jeder Konfektionsgröße! Bei den Herren sind das 36 und bei den Damen immerhin 16 Kleidergrößen, die möglichst jeden Figurtyp abdecken müssen. Erst dadurch wird eine uniforme Einkleidung der Mitarbeiter eines Unternehmens oder Betriebsteils Wirklichkeit.

    Doch der Schnitt hat noch weitere Aufgaben: er muss jedem Kleidungsteil bei der Arbeit einen hohen Grad an Bewegungsfreiheit garantieren und einen guten Klimakomfort bieten. Und selbstverständlich sollte auch die Optik nicht zu kurz kommen. Deshalb werden auch modische Trends in der Schutzkleidung berücksichtigt. Denn die Sicherheit am Arbeitsplatz sollte immer auf dem neuesten Stand sein!

  • » Die richtige Pflege ist lebenserhaltend
    Den Mehrwert erhalten
    Die deutschen Unternehmer lassen sich die Sicherheit ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz einiges kosten. Einer aktuellen Studie der BBE Retail Experts¹ (Köln) zufolge belief sich das Marktvolumen für Schutzkleidung im Jahr 2007 auf eine Höhe von 255 Millionen EUR und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um fast 6 Prozentpunkte gestiegen. Der wachsende Absatz ist unter anderem durch den zunehmenden Bedarf an multifunktioneller Schutzkleidung zu erklären: immer mehr Betriebe setzen auf eine Persönliche Schutzausrüstung, die gleich mehrere Sicherheitsaspekte abdeckt. So etwa ermöglicht eine kombinierte Hitze, Flamm, Schweißer- und Chemikalienschutzkleidung einen gefahrlosen Wechsel innerhalb verschiedener Gefahrenzonen. Der Mitarbeiter muss sich dafür nicht einmal mehr umziehen! Das spart Zeit und verringert die Risiken von Berufsunfällen, die durch falsche Schutzkleidung verursacht werden.
    Die richtige Pflege garantiert dauerhaften Schutz
    Doch der Mehrwert der Multifunktionskleidung hat seinen Preis. Damit dieser sich rechnet, muss die neue Schutzkleidung durch eine möglichst lange Lebensdauer überzeugen. Und diese hängt wiederum von der richtigen Pflege der Garderobe ab. So müssen während der Wäsche nicht nur die arbeitstypischen Verschmutzungen entfernt werden. Auch die Gebrauchseigenschaften und die Funktionalität der Kleidung sollen erhalten bleiben.

    » Zurückgebliebene Verschmutzungen etwa können die Sichtbarkeit bei Warnkleidung erheblich verringern. Eine Wäsche muss daher für ein höchstes Maß an Sauberkeit sorgen, darf aber die Farben nicht verändern und muss die Reflexstreifen schonen.

    » Da restliche Fette oder Öle das Brennverhalten von Schweißerschutzbekleidung negativ beeinflussen können, müssen diese bei der Wäsche vollständig entfernt werden.

    » Und weil eine fehlende Imprägnierung den Widerstand des Gewebes gegen gefährliche Flüssigkeiten verringert, ist die regelmäßige Nachimprägnierung einer Chemikalienschutzkleidung ein Muss.

    Doch damit nicht genug! Die Wäsche darf auch die physikalischen Eigenschaften der eingesetzten Textilien und Accessoires nicht beeinträchtigen. Denn durch ein porös gewordenes Gewebe, geschrumpfte Hosenbeine oder eingelaufene Nähte können Gefahrstoffe leicht an die Haut gelangen und dort Verletzungen verursachen. Abgesehen davon schränkt eine auf Figur gewaschene Kleidung die Bewegungsfreiheit ganz enorm ein!

    Diese Vielzahl der Einflussfaktoren legt daher den Schluss nahe, auf die Pflege von Schutzkleidung in der eigenen Waschmaschine zu verzichten und die Aufbereitung lieber in die Hände von Fachleuten zu verlegen. Und das hat einen weiteren großen Vorteil: er haftet für den Werterhalt und die Einhaltung der Schutzfunktionen!

    ¹ BBE Retail Experts, Köln: Branchenreport Berufskleidung,
    Jahrgang 2008, Seite 17 ff.

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